Die Blaufrau

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Malen, Zeichnen und Textilkunst haben mich mein Leben lang begleitet, je länger, desto intensiver. Ich bin gespannt, wo es noch hingeht!
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Donnerstag, 27. August 2020

Im Experimentiermodus

Endlich bin ich mal rechtzeitig mit einer Aufgabe für den Stitch Club fertig geworden! Ich glaube, nur deswegen, weil ich einen Teil von mir abgeschaltet habe, den zögerlichen, fragenden Teil, der immer hier oder da noch was besser machen möchte, um ein möglichst perfektes Ergebnis zu haben. Es gab so viele Fragen zur Technik, daß dieser Teil gar nicht zu Wort kam. Alle ästhetischen Entscheidungen wurden so nebenbei getroffen, im Vordergrund war: Wie klebe ich das? Welches Papier nehme ich? Welchen Unterfaden zum Maschinensticken? Wenn was schiefgeht: macht nix, ich krieg das schon wieder hin. Keine Kostbarkeit, kein Festhalten.

Aufgabe: ein Leporello, eine Collage mit Textil und Papier, mit Seidenpapier und dünnem Leim beklebt, so daß das Blatt transparent versiegelt ist und weiter bearbeitet werden kann. Thematische Anregung: Urlaubserinnerungen, gesammelte Dinge verarbeiten.

Also: meine Schottland-Wanderung 2017. Die ausgedruckten Ordnance Survey Karten als Grund, darauf Bilder von Tieren, die mir begegnet sind, hauptsächlich Vögel.

Das Verkleben von Stoff ist mir grundsätzlich unsympathisch, deshalb hab ich erstmal die Collage nur mit Stichen zusammengesetzt und schon mal eine Wasseramsel mit der Nähmaschine reingestickt, nach Vorlage von Jonsson, Die Vögel Europas, (mit den schönen Aquarellen). Die anderen Vögel, Austernfischer, Schottisches Moorhuhn, Schneehuhn, und die Abbildungen von Baummarder und Hasen kamen jetzt auch schon drauf, mit Acrylfarben gemalt - sollte ja wasserfest sein.

Nach einem gelungenen Probestück mit verklebtem Seidenpapier (wollte der Aufgabe doch eine Chance geben) hab ich dann doch das Seidenpapier drauf geleimt, das Ergebnis war nicht ganz so gut wie bei der Probe. Die Abbildungen von Baummarder und Hasen waren kaum erkennbar, die Farben gedämpft. Also hab ich die Farben der Vögel mit Buntstift auf der etwas gecrinkelten Papieroberfläche nachgemalt und neue Abbildungen von Baummarder und Hasen draufgenäht. Dazu Feder - in Schottland aufgesammelt, in meinem Reisetagebuch aufbewahrt - und das Hirschgeweih. 

Die Wasserläufe sind nachgestickt, ich finde, das verbindet die Tiere mit dem Hintergrund. (Bright Waters - ein wichtiges Stichwort für diese Wanderung. Vielleicht kann ich diese Methode mal auf die Wasserbilder anwenden, mit transparenten Schichten arbeiten, Acryltusche.) Daher auch der Stoff für den Umschlag, aus dem alten Shibori-Kurs, erinnert mich an die Lichtreflexe auf den Flüssen und Bächen.

 

 

 Die Titelseite. 

Ein Aquarell des Rotkehlchens in Fort Augustus als Erinnerung an die vielen Rotkehlchen, die mich am Zelt besucht haben auf der Suche nach Krümeln. (Ob auf der nächsten Tour wieder eins kommt?)  

Das Zitat von John Muir ist passenderweise aus dem Natur-Büchlein, das ich mir in Shiel Bridge gekauft habe.


Seite 1 mit der Wasseramsel und dem Baummarder
 
Ich habe mir die Namen der Tiere immer in Englisch gedacht ...




Seite 2 - Austernfischer und Hasen - die beiden Hasen auf der Straße hinter Laggan im Gegenlicht ...
Die Vögel am Lake Freuchie, die mich auf der langen Strecke an der Straße entlang mit ihren Rufen und ihrem Flug unterhalten haben. 
 
 

 Seite 3

Die Rufe der Moorhühner um mein Zelt herum an dem Abend am Urlar Burn.
 


 Seite 4
 
Die drei jungen Schneehühner an den Pools of Dee, im Lairig Ghru, in Schneeregen und Wind; ich hab sie auf den Granitsteinen erst gesehen, als ich fast vor ihnen stand. Ein wilder Tag. 
 
Die Feder ist das einzige wirkliche Erinnerungsstück in dem Buch, alles andere kann ich reproduzieren. Das scheint den Druck wegzunehmen.
 
 
 
Ich mag die Rückseiten! Beim nächsten Mal lasse ich die offen.
 Die Farbe der Kartenausdrucke ist nicht wasserfest, auch die ausgedruckten Abbildungen nicht. Bei der Wasseramsel hatte ich die Fadenspannung noch nicht angepaßt, der Unterfaden zieht den Oberfaden auf die Rückseite, so erscheint der Umriß des Vogels sehr schön. So könnte ich auch mal von links sticken. 



Rückseite 1 und 2



Rückseite 3 und 4

Sonntag, 12. Juli 2020

Wortkarg

Das Textilbuch zum Wochen-Workshop von Mandy Patullo. Darüber hab ich jetzt im Stitch Club schon so viel geschrieben, ich hab gar keine Lust auf Wiederholung. Deshalb lass ich das jetzt mal so stehen.












 

Samstag, 13. Juni 2020

Alles Plastik

Eine völlig andere Aufgabe im Stitch Club: mit Plastikstreifen sticken. Plastiktüten zerschneiden und damit ganz konventionelle Stiche ausprobieren in einer Anordnung wie in Stickereien zu Anfang des 17. Jahrhunderts. Zumindest war das die Anregung zum Beginn - es macht ja jede doch ihre eigenes Ding draus.

Und ich konnte mich gar nicht aufraffen, mir eine Komposition auszudenken. Der vorige Workshop hat noch lange nachgewirkt, ich konnte mich nicht losreißen. Deshalb hab ich einfach mal angefangen und mir nicht groß was dabei gedacht. Und das war eigentlich sehr gut! Sticken mit abgeschaltetem Kopf.

So sehr viele Plastiktüten hab ich gar nicht mehr, also war die Farbauswahl beschränkt. OK. Die Farben sind ziemlich grell, würde ich normalerweise NIE benutzen. OK. Ich zeichne mir als Hilfestellung eine Form auf, die Stiche laufen ganz woanders hin. OK.




Zwischenstand. - Es hat sich doch gelohnt, all die Zwiebelnetze aufzubewahren. Die Müsliverpackung (Schoko-Kirsche) hat gleich Verwendung gefunden.


Das Material liegt sehr plastisch auf dem Stoff, erinnert mich an Perlen und andere dreidimensionale Sachen. Auch das Geglitzer im Licht. Das kleine Mädchen in mir freut sich an den glatten Oberflächen, an den Lichtreflexen.







Eine Form wie der Kopf einer Kardendistel, wo die kleinen Blüten in einem Ring um die Kopf stehen. Das hätte ich nicht hingekriegt, wenn ich es gezielt versucht hätte. 


Es macht überraschend viel Spaß, Plastikstücke aufzunähen, mit einer feinen Nadel durchzustechen. Irgendwo hab ich Plastikverpackungen aufbewahrt, die mich angesprochen haben - wie wäre es, einen Plastikhintergrund zusammenzustellen wie in Merill Comeaus Workshop, und den zu besticken? Es gibt so viel Bilder und Farben auf unserem Verpackungsmüll. Arbeiten mit dem, was da ist. (Auch mit dem scheußlich grünen Perlgarn, das ich aus irgendwelchen Beständen geerbt habe.)

Ich bin ganz froh, daß nächste Woche nicht gleich ein neuer Workshop kommt. Vielleicht stellen sie jetzt auch um auf zwei Workshops im Monat, das fände ich völlig ausreichend. Mehr Zeit zum Verdauen.  

Mittwoch, 29. April 2020

Zeit ... und Erinnerungen

... oder wie auch immer. Alles zusammen.

Zeit: hab ich jetzt mehr, real und gefühlt. Und es ist weniger Druck, was zu machen, denn einiges kann ich im Moment (wie alle) nicht machen. Und in der unbedrückten Zeit breiten sich Ideen aus, Ideenkeime treiben Blüten. 

Zeit: Lange haben die Blätter an der Pinnwand nebeneinander gehängt, und nun habe ich mich vielleicht an diese Zusammenstellung gewöhnt - und plötzlich finde ich, daß sie zusammen passen. Füge sie zusammen. Die Idee, die mich zu den Stoff/Papiercollagen gebracht hat, lebt auf. 

  
Die Collagen oder Teile davon zusammen mit auf Stoff übertragenen Fotos. Ich spiele noch mit Motiven, Gläser, Feder, Tassen - Erinnerungen an ungezählte gemeinsame Tassen Kaffee, Gläser Wein. So aneinander gefügt sehe ich oder erfühle ich eine Geschichte, die ließe sich so erzählen. Nicht chronologisch, sondern visuell, taktil (meine Liebe zu bestimmten alten Stoffen, die ich zum Teil schon lange horte). 


  
Die Kaffeetafel zu Gilles 50. Geburtstag, mit geliebtem altem Porzellan. Foto mit Lavendelöl auf einen zarten Baumwollstoff abgedruckt, darüber eine Seite aus einem Bachblüten-Buch. Spiegelverkehrt, aber macht nix. Schrift und Druck auch als Zeichen von Erinnerung, niedergeschrieben, festgehalten. Ich bin immerhin ein Bücherwurm. - Die Rose von Evas Kissenstoff gehört unbedingt in die Ecke.
 

  
Die Form umrandet mit weißem Maschinenstickgarn (viel zu glatt, rutscht ständig aus der Nadel, aber ich wollte was Glänzendes haben). 

Wird weiter überstickt, unter anderem mit Linienstich.


 Proben





Alte Lieben - ich wälze meine alten Stickbücher auf der Suche nach Vorlagen. Sowas wird normalerweise auf Zählstoff gestickt; deshalb hab ich das Muster auf Transparentpapier gezeichnet und durch das Papier gestickt, das hinterher weggerissen. 





Funktioniert, aber die Stiche liegen dann recht locker auf dem Stoff, und je nach Muster ist das Wegreißen lang und kniffelig. Zweite Möglichkeit: mit Kopierpapier auf den Stoff durchzeichnen. Die Farbschicht des Kopierpapiers ist kreidig und reibt sich ab, stört dann also nicht.

So ein Muster soll halbwegs über die Kaffeetafel, wie ein ausgefranstes Stück Spitze. 


Auf das übertragene Foto von den Steinen am Michaelsbrunnen in Potsdam eine Spirale - der Ring, den ich mit Gille zusammen in Potsdam gekauft habe.


 gezeichnet mit den neuen Kohlestiften




 Gestickt in drei Reihen Stielstich dicht aneinander, ich wollte eine glänzende flächige Linie, umrandet mit dünnem Nähmaschinengarn mit dem Überfang/Stielstich, den Emily Tull in ihrer Stitch Challenge vorgestellt hat.

Für mich haben diese dicht gestickten Formen eine enorme Präsenz auf dem Stoff (die Knoblauchknolle auch). Frage mich, woran das liegt. Ich liebe das. Würde am liebsten alles Mögliche so sticken (und wäre damit bis ans Ende meiner Tage beschäftigt ;-)) 




Es ist bestimmt handwerklich nicht korrekt, eine Stickerei über die andere zu legen, aber ich plane das nicht von vorn bis hinten, geht gar nicht. Also passiert das. Und ich mag hier die Kombination der lockeren Vorstiche mit der dichten Fläche.


See und Himmel: der schmale Luzin. Auch ein übertragenes Foto mit weiterem Stoff drüber, und ein lange gehortetes Stück Organza zum herbstabendlichen Abdämpfen der Farbe. Da wird Vorstich drüberkommen.

 




So weit so gut. Ich habe etliche Hintergründe, Motive für drauf; die Komposition ist wie immer bei mir ein schwieriges Thema. Viele viele Fotos ...

Mittwoch, 18. März 2020

Lange nach dem Sturm

... obwohl es zwischendurch ja windig genug war. Stickerei braucht Zeit. 



Baumformen nah und fern, eigentlich nur "Chiffren", aber es funktioniert, eine Andeutung von Perspektive. Nicht beabsichtigt, aber entstanden, wie so vieles.




 Die Rückseite: eine Strichzeichnung. Die Vorstiche sind  wie Schraffuren.


Ich glaube, das ist es jetzt. Vielleicht noch einen Rahmen aus dunkler Seide, das weiße Basistuch ist ein zu harter Kontrast, unverbunden. Die Vierergruppe brauchte noch eine Verbindung zu den Sternen drumherum, und einen Zusammenhalt durch die goldgelben Stiche. Doch noch eine Venus oben hin? Nein, es ist schöner, wenn dieser Bereich frei bleibt. Ein Blick in die Weite.

Samstag, 15. Februar 2020

Nach dem Sturm

Achtsamkeitswanderung am Dienstagabend, immer noch teilweise sehr windig, naß, kalt. Die sanften Hügelwellen über Dedenbach klar, weit, vom Sturm wie gefegt und mit klarer Energie gesättigt. Am Königssee und auf dem Rückweg zum Auto Wetterleuchten im Norden.




 Mit Buntstift im Tagebuch - keine Angst vor Naivität

 Wir waren zu viert, und als wir im Kreis standen, rückten wir ganz dicht zusammen, Seite an Seite, warm und geschützt im Wind.



  Zu viert bildeten wir eine Form, fand ich, fühlte mich wie ein Baustein. Die Form in Stoff, auf einem schon vorher mal zusammengepuzzelten Untergrund aus dunkler Seide.




Immer mehr Sterne erschienen, erst einzelne zwischen den Wolken, dann immer mehr, als sich die Wolken nach und nach verzogen. Es war sehr hell, und in den vielen Pfützen spiegelte sich die Helligkeit.  

An den Seiten sollen Bäume hin, oder eine Chiffre für die Bäume, ich weiß noch nicht, wie das aussehen soll. Wie kriege ich diese Erinnerungen ins Bild, ohne zu illustrieren? Ein ständiges Tasten ...

Die Venus gehört oben noch hin, sie war so unmöglich hell an dem Abend.

Sonntag, 24. November 2019

Lahn

Hin und wieder ein Lahn-Läppchen. Ich habe immer noch das Frühlingsgrün in diesen Wäldern vor Augen, den ruhigen Fluß. 



Jetzt erst fällt mir auf, daß die Form links oben aussieht wie ein großes Blatt! Wie blind kann man sein ... Ein Haus im Wald. Stoffmalfarbe am rechten und linken Rand; die Farbe verblaßt beim Trocknen sehr, ich muß das berücksichtigen und beim Auftragen kräftig in den Farbtopf greifen.




 Ich weiß nicht, warum ich mir diese Form ausgesucht habe - das Labyrinth in Steinfeld? Das Ornament auf meinem Untersetzer aus Kirgistan?



 Maschinen- und Handstiche, glänzendes Nähgarn und mattes Wollgarn, übrige Fäden vom Weben.



 

Sonntag, 21. April 2019

Arbeits-Ostersonntag

Ein ganzer Sonntag, eine weite Fläche Zeit. Ich räume die Küchenarbeitsplatte und den Küchentisch frei, verteile gesammelte Stoff- und Papierstücke darauf und fange an, mit Tapetenkleister Collagen zu kleben. Alles erst ein Anfang (das Mantra gegen die Angst).

Zwischendurch Fotos, um die Komposition zu überprüfen und zu vergleichen. 


 Beim Kleben dann immer noch kleine Änderungen. Als wäre Komposition ständig im Fluß, gar nicht so festgelegt und festgefügt. Vielleicht gehört das aber auch nur zum Lernprozeß, ist ja nicht meine starke Seite.



Meine Sommerfrau




 Die Übertragetechnik mit Lavendelöl funktioniert auf dem feineren Tischdeckendamast sehr gut.



 Ganz alte Elemente(die Aquarellpostkarte aus der Badstgraße) und ganz neue (das übertragene Hullerbusch-Foto und die erst kürzlich zusammengenähten Mallappen-Stücke kombiniert. Ich muß keine Chronologie einhalten.



Das Transparentpapier verträgt die Feuchtigkeit nicht, wellt sich zu sehr, hätte ich wissen müsssen. Wenn das Blatt trocken ist, kann ichs vielleicht glattbügeln. Oben rechts ist Loch.  Vielleicht noch ein Stück Landschaft darauf übertragen? Ich möchte nicht einfach was reinsetzen, das wird zu voll. Vielleicht arrangiere ich das auch neu, es ist mir zu geknuddelt und unruhig. 

Meine "Rohstoffe" sind einerseits inhaltlich aufgeladen, haben sich während einer langen tiefen Freundschaft angesammelt, andererseits haben sie formale Eigenschaften. Mir schwebt da ein Gleichgewicht vor, das muß ich jedesmal neu finden. Mehr als Gleichgewicht: das eine soll das andere unterstützen, unterstreichen. Eine Gratwanderung.



 Die beiden Spitzenstücke erinnern mich an den Belvedere in Potsdam. Kommen vielleicht doch auf ein anderes Stück. Mir gefällt der Gegensatz zwischen den Briefstücken und der Landschaft, nah und fern, Raum. Ich glaube, ich nehme das Foto wieder raus ...  

Wie schön, so konzentriert über Stunden arbeiten zu können! Und der fällige Spaziergang, unerläßlich an so einem schönen Tag, am Abend, kurz vor Sonnenuntergang, durch den stillen Wald, und die ersten Maiglöckchen. 

 

Freitag, 29. Juni 2018

Vollmondwanderung

Ich habe keine Kamera mitgenommen bei der Vollmondwanderung - am Vorabend des Vollmonds gestern früh. Es hätte nicht gepaßt Die Bilder hab ich aber im Kopf, das weite Land um Dedenbach in der Abenddämmerung, der Mond gerade auf- und die Sonne gerade untergegangen. Auf dem Scheitelpunkt des Sommers. Und nun in Ruhe zuhause eine Kritzelei in meinem Wander-Skizzen-Notizbuch.






Eine Erinnerung an die Baum-Tore, aus dem dunklen Wald die Blicke in den noch hellen Himmel. 

Recollected in tranquillity. Und es mußte nicht "richtig" sein. Ich wage nicht zu hoffen, daß ich das tatsächlich gelernt habe. Aber ich war wenigstens schon mal da. Also kann ich auch wieder hinfinden.

Gouache-Farben auf dem Blatt, mit Rapidograph gekritzelt und mit PanPastel und Pastellkreiden eingefärbt.